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Bokel gewinnt Nachbarschafts-Duell

Der MTV Bokel gewann das Nachbarschafts-Derby bei der SG Stinstedt mit 1:0 und kann wieder beruhigter in die Zukunft schauen, während sich die Gastgeber von Stefan Gehlhaar nach der zweiten Niederlage in Folge zunächst einmal aus der Spitzengruppe der Bezirksliga-Lüneburg IV verabschieden müssen.

Denis Berisha schoss fünf Minuten nach dem Seitenwechsel nach guter Kombination von Mika Tienken, Sebastian Winckler und Vorlagengeber Sven Bedürftig das Tor des Tages, als der Stürmer aus neun Metern SG-Keeper Pascal Witting keine Abwehrmöglichkeit ließ.

Nach zuletzt sechs Niederlagen und zwei Siegen konnte die Elf von Detlef Zapp mit nun zwölf Punkten die Abstiegsplätze verlassen und gelassener auf die Heimpartie am kommenden Sonntag gegen den Tabellensechsten ASC Cranz/Estebrügge sehen.

„Wir sind natürlich sehr zufrieden. Für mich ist der Sieg verdient, da wir auch schon vor der Pause die aktivere Mannschaft waren“, betonte Zapp am Mittelkreis, während sein Kollektiv zehn Meter entfernt den Sieg feierte.

 

Das Prestigeduell konnte die 100 Zuschauer bei sechs Grad Celsius nur selten erwärmen. Bis zur Pause geizten beide Protagonisten mit guten Tormöglichkeiten. „Wir konnten uns gegen einen tiefstehenden Gegner in den ersten 45 Minuten nur zwei bis drei Halbchancen erarbeiten und erst in der Schlussphase mit der Brechstange wieder für mehr Gefahr sorgen. Insgesamt haben wir den Schlüssel zum Erfolg nicht gefunden und haben wenig Kreatives auf den Platz bekommen“, meinte Stinstedts Co-Trainer Tim Schlepps wenige Minuten nach dem Schlusspfiff.

Die Elf vom Bätjerplatz war zumindest nach Standards gefährlich. In der Regel nach Eckbällen von Sven Bedürftig und den Kopfballversuchen von Kapitän Lukas Rademacher.

Das frühe Tor tat der Partie nach dem Seitenwechsel gut. Gehlhaar reagierte und wechselte nach dem Rückstand per Doppelwechsel seine Routiniers Marvin Behrens und Christian Strupeit für Sören Wegner und Finn Riepen-husen ein. Nun sahen die Zuschauer mehr Aktionen in den Strafräumen. Immer wieder forderte Gehlhaar seine Männer auf „die Bälle auf die Bokeler Viererkette“ zu spielen. Doch seine Mannschaft tat sich weiter schwer, da der MTV weiter diszipliniert auftrat und nach Ballgewinnen immer wieder gefährlich kontern konnte, aber im Abschluss nicht konsequent genug war.

In der 76. Minute musste Stinstedts Rico Tötheider nach einem Foul an Bedürftig mit der Ampelkarte vom Platz, da er sechs Minuten zuvor wegen Meckerns von Schiedsrichter Steffen Nabert (Zeven) verwarnt wurde. Das war bitter, da die Heimelf gerade ihre beste Phase hatte, als 60 Sekunden zuvor Patrick Hildebrandt an MTV-Keeper Joel Prehn scheiterte und der Schuss von Behrens gerade noch abgeblockt werden konnte.

„Wir sind seit drei Wochen völlig neben der Spur, da wir derzeit nicht auf dem Platz bekommen, was wir gemeinsam besprochen haben. Momentan fehlt uns das Selbstvertrauen. Das beginnt schon beim einfachen Passspiel. Glückwunsch an Bokel, die verdient gewonnen haben“.

Nordsee-Zeitung vom 29. Okt. 2018

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